Prozess-Systeme aus der Projektpraxis
Kalkulation, Nachträge und Kundenprozesse, die auch im dritten Parallelprojekt noch tragen
Fertige Excel-Modelle und Schritt-für-Schritt-SOPs für Agenturen, Ingenieur- und Planungsbüros, Anlagenbau und Beratungen — entwickelt für Teams von 5 bis 50 Mitarbeitenden, ebenso einsetzbar in jedem weiter wachsenden Unternehmen. Von jemandem, der Projekte in Konstruktion und Engineering selbst geleitet hat — nicht aus einem Managementhandbuch abgeschrieben.
Woran es im Projektgeschäft tatsächlich scheitert
Die Kalkulation stimmt — bis das Projekt läuft
Der Stundensatz wurde einmal gerechnet und seitdem fortgeschrieben. Ob er Urlaub, Krankheit, unproduktive Zeit und Gemeinkosten wirklich trägt, weiß niemand genau. Die Nachkalkulation unterbleibt, weil das nächste Projekt schon angefangen hat.
Mehraufwand wird geleistet, aber nicht berechnet
Zusatzwünsche kommen per Telefon und Zwischenruf. Weil niemand sie im Moment ihres Entstehens festhält, landen sie im Aufwand, aber nicht in der Rechnung. Am Projektende fehlt die Grundlage, um sie noch durchzusetzen.
Prozesse existieren nur in Köpfen
Onboarding, Angebotserstellung und Kundenübergabe laufen, solange die richtigen Leute da sind. Fällt jemand aus oder geht, fängt das Team von vorn an — und wiederholt Fehler, die schon einmal gelöst waren.
Portfolio überblick
Drei Tracks, ein System
Alle Systeme im Zusammenhang: drei Bereiche, die ineinandergreifen, sobald mehr als ein Thema betroffen ist. Klicken führt direkt zum jeweiligen System.
Kostenloser Einstieg
Margenleck-Check für Projektbüros
Drei Auswertungsschritte zeigen, wo Ihr Projektgeschäft heimlich Geld verliert — und was es im Jahr kostet.
Warum diese Systeme aus der Praxis kommen
Hinter ProcessHubStudio steht kein Beratungsunternehmen, sondern ein Ingenieur mit Hintergrund in Konstruktion, Engineering und Projektleitung. Die Vorlagen sind aus derselben Frage entstanden, die sich in jedem projektgetriebenen Betrieb stellt: Warum kostet ein Projekt am Ende mehr, als es gekostet haben dürfte — und woran hätte man es früher gesehen?